Category Archives: O-Töne / Radiobeiträge

28Okt/09

O-Ton: Keine „Laubrente“ vom Nachbarn wegen Laub

Dr. Katharina Freytag von der Arbeitsgemeinschaft Mietrecht und Immobilien des Deutschen Anwaltvereins über den Fall:

O-Ton:

Nachzulesen ist der ganze Fall unter www.anwaltauskunft.de.

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O-Ton (Anhören: linke Maustaste, Download: rechte Maustaste, „Ziel speichern unter“ )

Bitte senden Sie uns eine E-Mail auf die Adresse „service (at) vorabs.de“, wenn Sie das Audiomaterial verwendet haben.

Dabei entspricht (at) dem gewohnten Zeichen @, wir müssen aus Spam-Schutzgründen so schreiben.

23Okt/09

Gespräch + Magazin: Software des Jahres

Matthias Tüxen antwortet dazu auf folgende Fragen:
1.    Was ist denn nun die beliebteste Software des Jahres?
2.    Es gab auch die Kategorie Freeware – wie kommt sie zustande und wer hat da gewonnen?
3.    Eine der 14 Kategorien bei Software des Jahres ist die Kategorie Sicherheit. Wer hat da gewonnen?

Abmoderation:  Vielen Dank. Nachzulesen sind die Sieger in allen Kategorien übrigens unter www.softwareload.de.

Kollegengespräch: Software des Jahres lang

Bei Softwareload, dem Downloadportal der Deutschen Telekom, haben in diesem Jahr 400.000 Nutzer über die Software des Jahres abgestimmt. In 14 Kategorien wurden die Top 3 Programme gewählt. Mittlerweile ist der Award von Nutzern für Nutzer zu einer Art „Branchen-Oscar“ geworden, der auch seitens der Hersteller eine große Bedeutung hat.
Matthias Tüxen antwortet dazu auf folgende Fragen:

1.    Was ist denn nun die beliebteste Software des Jahres?
2.    Es gab auch die Kategorie Freeware – wie kommt sie zustande und wer hat da gewonnen?
3.    Eine der 14 Kategorien bei Software des Jahres ist die Kategorie Sicherheit. Wer hat da gewonnen?
4.    Genau, hat sich denn schon jemand in die Karten gucken lassen, was uns Nutzer demnächst erwartet?

Abmoderation:  Vielen Dank. Nachzulesen sind die Sieger in allen Kategorien übrigens unter www.softwareload.de.

Magazin: Software des Jahres

Mittlerweile ist die Wahl der Software des Jahres schon zu einer Art „Branchen-Oscar“ geworden. Bei Softwareload, dem Downloadportal der Deutschen Telekom, haben in diesem Jahr 400.000 Nutzer über ihre persönlichen Programmperlen entschieden. Neben dieser Rekordbeteiligung ist für Firmen, die Gold, Silber und Bronze erreichen konnten, das Urteil der Nutzer besonders viel wert. Denn sie bewerten die Software ausschließlich nach ihren Vorstellungen. Also: Was ist denn nun die beliebteste Software des Jahres?

O-Ton-Paket: Software des Jahres / Lebzien

Bei Softwareload, dem Downloadportal der Deutschen Telekom, haben in diesem Jahr 400.000 Nutzer über die Software des Jahres abgestimmt. In 14 Kategorien wurden die Top 3 Programme gewählt. Mittlerweile ist der Award von Nutzern für Nutzer zu einer Art „Branchen-Oscar“ geworden, der auch seitens der Hersteller eine große Bedeutung hat.

Dirk Lebzien, Senior Vice President von Softwareload, antwortet dazu auf folgende Fragen:

1.    400.000 Nutzer haben abgestimmt, ist das mehr als in den vergangenen Jahren?
2.    Waren da auch Ihre Geheimtipps dabei?
3.    Wie bewerten Sie die Wahl bei mp3tag als Freeware-Sieger?
4.    Wenn Sie nach drei Jahren eine Bilanz zum Erfolg „Software des Jahres“ ziehen sollten, wie fällt diese aus?

Abmoderation:  Vielen Dank. Nachzulesen sind die Sieger in allen Kategorien übrigens unter www.softwareload.de.

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O-Ton-Paket und  Kollegengespräch kurz und Kollegengespräch lang und Magazin (Anhören: linke Maustaste, Download: rechte Maustaste, „Ziel speichern unter“ )

Bitte senden Sie uns eine E-Mail auf die Adresse „service (at) vorabs.de“, wenn Sie das Audiomaterial verwendet haben.

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20Okt/09

O-Ton-Paket: Karlsruhe verhandelt über Hartz IV für Kinder

Rechtsanwalt Swen Walentowski vom Deutschen Anwaltverein antwortet dazu folgende Fragen:

1. Worum geht es genau bei dem Verfahren?
2. Wie ist der Trend, wagen Sie eine Prognose?

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O-Ton-Paket (Anhören: linke Maustaste, Download: rechte Maustaste, „Ziel speichern unter“ )

Bitte senden Sie uns eine E-Mail auf die Adresse „service (at) vorabs.de“, wenn Sie das Audiomaterial verwendet haben.

Dabei entspricht (at) dem gewohnten Zeichen @, wir müssen aus Spam-Schutzgründen so schreiben.

 

19Okt/09

O-Ton + Magazin: Sorgfalt beim Aussteigen aus dem Auto

Bettina Bachmann, Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht im Deutschen Anwaltverein über den Fall:

O-Ton: Ein Autofahrer steigt aus und in dem Moment, als er aussteigt, verliert er den Schlüssel in den Innenraum. D.h. er bückt sich noch einmal und sucht nach dem Schlüssel bei geöffneter Tür und es kommt zu einer Kollision. – Länge 11 sec.

Die Begründung der Richter: Man muss die Tür nicht länger als nötig geöffnet halten und von der Beifahrerseite aus den Schlüssel suchen.
Weitere Informationen dazu gibt es unter www.verkehrsrecht.de.

Magazin: Sorgfalt beim Aussteigen aus dem Auto

Wenn man aus dem Auto nach links zur Fahrbahn aussteigt, muss man besonders aufpassen – „besondere Gefahrenminderungspflicht“ nennen das die Juristen. Kommt es nämlich zur Kollision, kann man leicht schuld sein. Beispielsweise darf die Autotür nicht länger als für das Aussteigen unbedingt nötig geöffnet sein, entschied das Kammergericht Berlin.

Beitrag:

Das lernt man kaum in der Fahrschule, aber Ein- und Aussteigen beim Auto ist fast so wichtig wie richtiges Fahren. Bettina Bachmann, Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht im Deutschen Anwaltverein:

O-Ton: Der fließende Verkehr hat grundsätzlich Vorrang, ich muss mich vergewissern durch Blicke nach hinten: Kann ich in dem Moment die Tür öffnen oder kommt ein anderes Fahrzeug von hinten und es kommt zu einer Kollision? – Länge 11 sec.

Klingt eigentlich ganz simpel, allerdings: Die Tücken lauern im Detail – so wie in diesem Fall:

O-Ton: Ein Autofahrer steigt aus und in dem Moment, als er aussteigt, verliert er den Schlüssel in den Innenraum. D.h. er bückt sich noch einmal und sucht nach dem Schlüssel bei geöffneter Tür und es kommt zu einer Kollision. – Länge 11 sec.

Ein anderes Fahrzeug streifte und beschädigte die Tür. Der Fahrer des geparkten Fahrzeugs meinte, im Recht zu sein und klagte nun auf Schadensersatz, allerdings sah das Kammergericht Berlin dies anders. Bettina Bachmann über die Begründung der Richter:

O-Ton: Daran ist dann derjenige schuld, der aussteigt und die Tür länger als nötig geöffnet hält. Er hätte in dem Fall auf die andere Seite gehen müssen und von der Beifahrerseite nach dem verlorenen Schlüssel suchen müssen. – Länge 12 sec

Klare Ansage! Weitere Informationen rund ums Verkehrsrecht gibt es unter www.verkehrsrecht.de.

Absage.

Mehr Informationen zu diesem Fall gibt es unter www.verkehrsrecht.de.

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O-Ton und Magazinbeitrag (Anhören: linke Maustaste, Download: rechte Maustaste, „Ziel speichern unter“ )

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19Okt/09

O-Ton + Magazin: Wartepflicht bei Rettungsfahrzeugen

Bettina Bachmann von den Verkehrsrechtsanwälten des Deutschen Anwaltvereins:

O-Ton: Ein Rettungsfahrzeug nähert sich mit Martinshorn, alle Autofahrer machen Platz und der Geschädigte fuhr auf den Mittelstreifen, merkt aber, dass es wahrscheinlich knapp wird für das Rettungsfahrzeug, weil sein Heck zu weit rausragt in die Fahrbahn und möchte es dem Rettungsfahrzeug einfacher machen, in dem er auf die andere Fahrbahnseite fährt. – Länge 20 sec.

Doch der Fahrer des Rettungswagens hatte die Enge bereits gesehen und entschied sich ebenfalls für die Gegenspur – den Schaden der folgenden Kollision von 1.500 Euro muss der eigentlich gutwillige Autofahrer tragen. Begründung: Er darf seinen Wagen erst wieder bewegen, wenn der Rettungswagen vorbei ist. Weitere Infos unter www.schadenfix.de.

Magazin: Wartepflicht bei Rettungsfahrzeugen

Bei Rettungsfahrzeugen müssen die Verkehrsteilnehmer die Fahrbahn räumen. Dabei müssen sie so lange warten, bis das Einsatzfahrzeug auch wirklich „durch“ ist. Der Fahrer des Rettungsfahrzeugs kann sich dabei seine Fahrbahn aussuchen. Dies ergibt sich aus einem Urteil des Oberlandesgerichts Hamm. Hören Sie mal den ganzen Fall.

Beitrag:

Das passiert täglich viele Tausende Male auf den Straßen, sagt Bettina Bachmann von den Verkehrsrechtsanwälten des Deutschen Anwaltvereins:

O-Ton: Ein Rettungsfahrzeug nähert sich mit Martinshorn, alle Autofahrer machen Platz und der Geschädigte fuhr auf den Mittelstreifen, merkt aber, dass es wahrscheinlich knapp wird für das Rettungsfahrzeug, weil sein Heck zu weit rausragt in die Fahrbahn und möchte es dem Rettungsfahrzeug einfacher machen, in dem er auf die andere Fahrbahnseite fährt. – Länge 20 sec.

Eine verhängnisvolle Entscheidung:

O-Ton: SFX

Denn der Fahrer in dem Rettungswagen hatte gesehen, dass es in seiner Spur zu eng werden würde und war bereits auf die Gegenrichtung gewechselt. Die konnte unser Autofahrer aber nicht wieder so schnell frei machen:

O-Ton: In dem er da ausgewichen ist und eigentlich ja etwas Gutes machen wollte und mehr Platz machen wollte, hat er eine Entscheidung getroffen, die dem Fahrer des Rettungswagens zu kam, und der hatte dummerweise die gleiche getroffen und so kam es zur Kollision. – Länge 10 sec.

Aus Sicht der Richter treffe das Rettungsfahrzeug keine Schuld. Der Fahrer könne frei wählen, welchen Weg er nehme, entschieden sie. Und daraus folgt, so Bettina Bachmann, eine allgemeine Pflicht für alle Autofahrer:

O-Ton: Der Wartepflichtige, der den Weg frei geräumt hat für das Rettungsfahrzeug, der darf erst dann wieder seine Position verändern, wenn er sicher ist, dass er dadurch das Einsatzfahrzeug nicht behindert. – Länge 10 sec.

Darum blieb unser Mann auch auf seinen 1.500 Euro Schaden sitzen, die er mit dem gut gemeinten Wechsel verursacht hatte. Mehr Informationen rund um diesen und andere Verkehrsunfälle unter www.schadenfix.de.

Absage.

Mehr Informationen zu diesem Fall gibt es unter www.verkehrsrecht.de.

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O-Ton und Magazinbeitrag(Anhören: linke Maustaste, Download: rechte Maustaste, „Ziel speichern unter“ )

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