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<title>Podcast des Deutschen Anwaltvereins - Rechtsanwalt aktuell</title>
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<itunes:summary>Hörenswertes rund um das Thema Recht - Ein Service des Deutschen Anwaltvereins</itunes:summary>
<description>Hörenswertes rund um das Thema Recht - Ein Service des Deutschen Anwaltvereins</description>
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   <title>Podcast des Deutschen Anwaltvereins - Rechtsanwalt aktuell</title>
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<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 22:58:22 +0100</pubDate>
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    <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 21:04:00 +0100</pubDate>
    <title>Podcast der Deutschen Anwaltauskunft – Urteil der Woche (268): Wenn die Ware einen Makel hat</title>
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    <itunes:subtitle>Der K&#228;ufer einer Ware mit einem Mangel muss dem Verk&#228;ufer die M&#246;glichkeit geben, diesen Mangel zu beheben. Er darf sich ansonsten nicht auf sein Zur&#252;ckbehaltungsrecht berufen, entschied das Amtsgericht M&#252;nchen. Klingt </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Der K&#228;ufer einer Ware mit einem Mangel muss dem Verk&#228;ufer die M&#246;glichkeit geben, diesen Mangel zu beheben. Er darf sich ansonsten nicht auf sein Zur&#252;ckbehaltungsrecht berufen, entschied das Amtsgericht M&#252;nchen. Klingt kompliziert? Hier ist der ganze Fall.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Der K&amp;#228;ufer einer Ware mit einem Mangel muss dem Verk&amp;#228;ufer die M&amp;#246;glichkeit geben, diesen Mangel zu beheben. Er darf sich ansonsten nicht auf sein Zur&amp;#252;ckbehaltungsrecht berufen, entschied das Amtsgericht M&amp;#252;nchen. Klingt kompliziert? Hier ist der ganze Fall.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.vorabs.de/loudblog/pod/podcast-2012-02-06-85939.mp3"&gt;File Download (2:20 min / 2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 03:02:00 +0100</pubDate>
    <title>Podcast der Deutschen Anwaltauskunft – Urteil der Woche (267): Gelegentlicher Haschkonsum – Führerschein weg</title>
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    <itunes:subtitle>Bereits gelegentlicher Konsum von Cannabis, Marihuana oder Haschisch kann zum Entzug der Fahrerlaubnis f&#252;hren. Dar&#252;ber informieren die Verkehrsrechtsanw&#228;lte des Deutschen Anwaltvereins (DAV) und verweisen auf einen Beschluss des </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Bereits gelegentlicher Konsum von Cannabis, Marihuana oder Haschisch kann zum Entzug der Fahrerlaubnis f&#252;hren. Dar&#252;ber informieren die Verkehrsrechtsanw&#228;lte des Deutschen Anwaltvereins (DAV) und verweisen auf einen Beschluss des Verwaltungsgerichts Aachen. Hier ist der ganze Fall.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Bereits gelegentlicher Konsum von Cannabis, Marihuana oder Haschisch kann zum Entzug der Fahrerlaubnis f&amp;#252;hren. Dar&amp;#252;ber informieren die Verkehrsrechtsanw&amp;#228;lte des Deutschen Anwaltvereins (DAV) und verweisen auf einen Beschluss des Verwaltungsgerichts Aachen. Hier ist der ganze Fall.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.vorabs.de/loudblog/pod/podcast-2012-01-30-71527.mp3"&gt;File Download (1:54 min / 2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:24:00 +0100</pubDate>
    <title>Podcast der Deutschen Anwaltauskunft – aktuell: Entschädigung für Kreuzfahrt-Passagiere</title>
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    <itunes:subtitle>Die Reederei des Ungl&#252;cksschiffs &#8222;Costa Concordia&#8220; will jedem Passagier 11.000 Euro Entsch&#228;digung zahlen. Die Summe soll verlorene Wertgegenst&#228;nde sopwie Gep&#228;ck umfassen. Zugleich sollen damit auch seelische Sch&#228;den </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die Reederei des Ungl&#252;cksschiffs &#8222;Costa Concordia&#8220; will jedem Passagier 11.000 Euro Entsch&#228;digung zahlen. Die Summe soll verlorene Wertgegenst&#228;nde sopwie Gep&#228;ck umfassen. Zugleich sollen damit auch seelische Sch&#228;den und Reisepreis abgegolten sein.
Swen Walentowski, Sprecher des Deutschen Anwaltvereins, r&#228;t dazu, das Angebot genau zu pr&#252;fen, da man damit auf alle weiteren Forderungen verzichtet.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Die Reederei des Ungl&amp;#252;cksschiffs &amp;#8222;Costa Concordia&amp;#8220; will jedem Passagier 11.000 Euro Entsch&amp;#228;digung zahlen. Die Summe soll verlorene Wertgegenst&amp;#228;nde sopwie Gep&amp;#228;ck umfassen. Zugleich sollen damit auch seelische Sch&amp;#228;den und Reisepreis abgegolten sein.&lt;br /&gt;
Swen Walentowski, Sprecher des Deutschen Anwaltvereins, r&amp;#228;t dazu, das Angebot genau zu pr&amp;#252;fen, da man damit auf alle weiteren Forderungen verzichtet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.vorabs.de/loudblog/pod/podcast-2012-01-27-69162.mp3"&gt;File Download (8:24 min / 8 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 03:00:00 +0100</pubDate>
    <title>Podcast der Deutschen Anwaltauskunft – Urteil der Woche (266): Fahrer nicht erreichbar – Fahrzeughalter muss zahlen</title>
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    <itunes:subtitle>Wird ein Fahrzeug abgeschleppt, tr&#228;gt der Fahrzeughalter hierf&#252;r die Kosten. Ist er nicht selbst der Fahrer, muss dieser die Kosten &#252;bernehmen. Das gilt jedoch nur dann, wenn die zust&#228;ndige Beh&#246;rde mit einem zumutbaren Aufwand </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Wird ein Fahrzeug abgeschleppt, tr&#228;gt der Fahrzeughalter hierf&#252;r die Kosten. Ist er nicht selbst der Fahrer, muss dieser die Kosten &#252;bernehmen. Das gilt jedoch nur dann, wenn die zust&#228;ndige Beh&#246;rde mit einem zumutbaren Aufwand den verantwortlichen Fahrer zur Zahlung heranziehen kann. Klingt kompliziert? Hier ist der ganze Fall.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Wird ein Fahrzeug abgeschleppt, tr&amp;#228;gt der Fahrzeughalter hierf&amp;#252;r die Kosten. Ist er nicht selbst der Fahrer, muss dieser die Kosten &amp;#252;bernehmen. Das gilt jedoch nur dann, wenn die zust&amp;#228;ndige Beh&amp;#246;rde mit einem zumutbaren Aufwand den verantwortlichen Fahrer zur Zahlung heranziehen kann. Klingt kompliziert? Hier ist der ganze Fall.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.vorabs.de/loudblog/pod/podcast-2012-01-23-71236.mp3"&gt;File Download (2:23 min / 2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 00:19:00 +0100</pubDate>
    <title>Podcast der Deutschen Anwaltauskunft – Urteil der Woche (265): Entschädigung für verweigerten Eintritt zur Diskothek</title>
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    <itunes:subtitle>Wem wegen seiner Hautfarbe der Einlass in eine Diskothek verwehrt wird, steht eine Entsch&#228;digung zu. So hat das Oberlandesgericht Stuttgart ganz aktuell entschieden. Wie sich der ganze Fall abspielte &#8211; und dann vor zwei Gerichten weiterging </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Wem wegen seiner Hautfarbe der Einlass in eine Diskothek verwehrt wird, steht eine Entsch&#228;digung zu. So hat das Oberlandesgericht Stuttgart ganz aktuell entschieden. Wie sich der ganze Fall abspielte &#8211; und dann vor zwei Gerichten weiterging &#8211; dazu mehr hier:</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Wem wegen seiner Hautfarbe der Einlass in eine Diskothek verwehrt wird, steht eine Entsch&amp;#228;digung zu. So hat das Oberlandesgericht Stuttgart ganz aktuell entschieden. Wie sich der ganze Fall abspielte &amp;#8211; und dann vor zwei Gerichten weiterging &amp;#8211; dazu mehr hier:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.vorabs.de/loudblog/pod/podcast-2012-01-09-58021.mp3"&gt;File Download (2:36 min / 2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 00:17:00 +0100</pubDate>
    <title>Podcast der Deutschen Anwaltauskunft – Urteil der Woche (264): Partnerschaftsvermittlung im Internet – keine verkürzten Kündigungsfristen</title>
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    <itunes:subtitle>Onlineplattformen, die der Partnerschaftsvermittlung dienen, stellen keine &#8222;Dienste h&#246;herer Art&#8220; dar. Dies hat zur Folge, dass sie nicht jederzeit gek&#252;ndigt werden k&#246;nnen. Es gelten bei Partnerschaftsvermittlungen im Internet </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Onlineplattformen, die der Partnerschaftsvermittlung dienen, stellen keine &#8222;Dienste h&#246;herer Art&#8220; dar. Dies hat zur Folge, dass sie nicht jederzeit gek&#252;ndigt werden k&#246;nnen. Es gelten bei Partnerschaftsvermittlungen im Internet die vereinbarten K&#252;ndigungsfristen. Hier ist der ganze Fall.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Onlineplattformen, die der Partnerschaftsvermittlung dienen, stellen keine &amp;#8222;Dienste h&amp;#246;herer Art&amp;#8220; dar. Dies hat zur Folge, dass sie nicht jederzeit gek&amp;#252;ndigt werden k&amp;#246;nnen. Es gelten bei Partnerschaftsvermittlungen im Internet die vereinbarten K&amp;#252;ndigungsfristen. Hier ist der ganze Fall.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.vorabs.de/loudblog/pod/podcast-2012-01-06-57878.MP3"&gt;File Download (2:29 min / 2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 02 Jan 2012 00:02:00 +0100</pubDate>
    <title>Podcast der Deutschen Anwaltauskunft – Urteil der Woche (263): Kein Inkasso bei Telefondienstleistungen</title>
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    <itunes:subtitle>Wenn jemand seine Telefonrechnung nicht bezahlt, darf die Telefongesellschaft ihre Anspr&#252;che nicht an ein Inkassounternehmen weitergeben, damit diese das Geld eintreibt. Bei Telekommunikationsvertr&#228;gen sind die Daten, wie beispielsweise die </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Wenn jemand seine Telefonrechnung nicht bezahlt, darf die Telefongesellschaft ihre Anspr&#252;che nicht an ein Inkassounternehmen weitergeben, damit diese das Geld eintreibt. Bei Telekommunikationsvertr&#228;gen sind die Daten, wie beispielsweise die Verbindungen, durch das Fernmeldegeheimnis gesch&#252;tzt. So entschied das Amtsgericht Bremen. Hier ist der ganze Fall.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Wenn jemand seine Telefonrechnung nicht bezahlt, darf die Telefongesellschaft ihre Anspr&amp;#252;che nicht an ein Inkassounternehmen weitergeben, damit diese das Geld eintreibt. Bei Telekommunikationsvertr&amp;#228;gen sind die Daten, wie beispielsweise die Verbindungen, durch das Fernmeldegeheimnis gesch&amp;#252;tzt. So entschied das Amtsgericht Bremen. Hier ist der ganze Fall.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.vorabs.de/loudblog/pod/podcast-2012-01-02-57006.mp3"&gt;File Download (2:19 min / 2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 30 Dec 2011 00:01:00 +0100</pubDate>
    <title>Podcast der Deutschen Anwaltauskunft – Urteil der Woche (262): Feuerwehreinsatz muss bezahlt werden</title>
    <link>http://www.vorabs.de/loudblog/index.php?id=222</link>
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    <itunes:subtitle>Gerade jetzt in dieser Jahreszeit hat man das Gef&#252;hl, dass die Feuerwehr h&#228;ufiger im Einsatz ist. Aber nur wenige wissen: Wer einen solchen Einsatz ausl&#246;st, muss auch die Kosten daf&#252;r tragen. Das gilt auch dann, wenn es gar kein Feuer </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Gerade jetzt in dieser Jahreszeit hat man das Gef&#252;hl, dass die Feuerwehr h&#228;ufiger im Einsatz ist. Aber nur wenige wissen: Wer einen solchen Einsatz ausl&#246;st, muss auch die Kosten daf&#252;r tragen. Das gilt auch dann, wenn es gar kein Feuer gab. Hier ist der ganze Fall, den das Amtsgericht M&#252;nchen zu entscheiden hatte.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Gerade jetzt in dieser Jahreszeit hat man das Gef&amp;#252;hl, dass die Feuerwehr h&amp;#228;ufiger im Einsatz ist. Aber nur wenige wissen: Wer einen solchen Einsatz ausl&amp;#246;st, muss auch die Kosten daf&amp;#252;r tragen. Das gilt auch dann, wenn es gar kein Feuer gab. Hier ist der ganze Fall, den das Amtsgericht M&amp;#252;nchen zu entscheiden hatte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.vorabs.de/loudblog/pod/podcast-2011-12-30-56933.MP3"&gt;File Download (2:36 min / 2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 27 Dec 2011 04:51:00 +0100</pubDate>
    <title>Podcast der Deutschen Anwaltauskunft – Urteil der Woche (261): Wer haftet bei Schneelawinen vom Dach?</title>
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    <itunes:subtitle>Hauseigent&#252;mer m&#252;ssen daf&#252;r sorgen, dass bei Schneewetter niemand durch eine Schneelawine vom Dach des Hauses Schaden nimmt. Dar&#252;ber informiert die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins und verweist auf ein </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Hauseigent&#252;mer m&#252;ssen daf&#252;r sorgen, dass bei Schneewetter niemand durch eine Schneelawine vom Dach des Hauses Schaden nimmt. Dar&#252;ber informiert die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins und verweist auf ein Urteil des Landgerichts Magdeburg. Hier ist der ganze Fall.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Hauseigent&amp;#252;mer m&amp;#252;ssen daf&amp;#252;r sorgen, dass bei Schneewetter niemand durch eine Schneelawine vom Dach des Hauses Schaden nimmt. Dar&amp;#252;ber informiert die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins und verweist auf ein Urteil des Landgerichts Magdeburg. Hier ist der ganze Fall.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.vorabs.de/loudblog/pod/podcast-2011-12-27-63525.mp3"&gt;File Download (2:09 min / 2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:49:00 +0100</pubDate>
    <title>Podcast der Deutschen Anwaltauskunft – Urteil der Woche (260): Radfahrer auf dem Bürgersteig haftet allein</title>
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    <itunes:subtitle>Wer auf dem B&#252;rgersteig verbotenerweise Rad f&#228;hrt, haftet bei einem Zusammensto&#223; mit einem Auto allein. In derartigen F&#228;llen tritt die sogenannte Betriebsgefahr des Autos vollst&#228;ndig zur&#252;ck. Dies entschied das Amtsgericht </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Wer auf dem B&#252;rgersteig verbotenerweise Rad f&#228;hrt, haftet bei einem Zusammensto&#223; mit einem Auto allein. In derartigen F&#228;llen tritt die sogenannte Betriebsgefahr des Autos vollst&#228;ndig zur&#252;ck. Dies entschied das Amtsgericht Hannover. Hier ist der ganze Fall.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Wer auf dem B&amp;#252;rgersteig verbotenerweise Rad f&amp;#228;hrt, haftet bei einem Zusammensto&amp;#223; mit einem Auto allein. In derartigen F&amp;#228;llen tritt die sogenannte Betriebsgefahr des Autos vollst&amp;#228;ndig zur&amp;#252;ck. Dies entschied das Amtsgericht Hannover. Hier ist der ganze Fall.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.vorabs.de/loudblog/pod/podcast-2011-12-19-63419.mp3"&gt;File Download (2:01 min / 2 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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