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	<title>Podcast der Deutschen Anwaltauskunft – Urteil der Woche (721): Schenkung der Schwiegereltern &#8211; Rückgabe nach Scheitern der Ehe</title>
	<link>http://vorabs.de/podcast/podcast/podcast-der-deutschen-anwaltauskunft-urteil-der-woche-721-schenkung-der-schwiegereltern-rueckgabe-nach-scheitern-der-ehe/</link>
	<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 07:47:36 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[Podcast der Deutschen Anwaltauskunft]]></dc:creator>
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	<description><![CDATA[Schenken die Schwiegereltern ihrem Schwiegerkind die Hälfte eines Grundstücks und scheitert die Ehe später, kann das Schwiegerkind eine Rückforderung oft verhindern, indem es seinen Anteil dem Ex-Partner überlässt. Hat der Ex-Partner für die Übertragung allerdings selbst eine Gegenleistung erhalten, muss er eine Ausgleichszahlung leisten. Auf eine entsprechende Entscheidung des Oberlandesgerichts Rostock weist das Rechtsportal anwaltauskunft.de [&#8230;]]]></description>
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<item>
	<title>Podcast der Deutschen Anwaltauskunft – Urteil der Woche (719): Anwaltsgespräch im Gefängnis &#8211; Telefonat darf nicht an fehlender Dringlichkeit scheitern</title>
	<link>http://vorabs.de/podcast/podcast/podcast-der-deutschen-anwaltauskunft-urteil-der-woche-719-anwaltsgespraech-im-gefaengnis-telefonat-darf-nicht-an-fehlender-dringlichkeit-scheitern/</link>
	<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 07:42:16 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[Podcast der Deutschen Anwaltauskunft]]></dc:creator>
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	<title>Podcast der Deutschen Anwaltauskunft – Urteil der Woche (720): Instagram-Kritik nach Vorfall mit Mäuseköder im Restaurant war zulässig</title>
	<link>http://vorabs.de/podcast/podcast/podcast-der-deutschen-anwaltauskunft-urteil-der-woche-720-instagram-kritik-nach-vorfall-mit-maeusekoeder-im-restaurant-war-zulaessig/</link>
	<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 07:40:43 +0000</pubDate>
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	<description><![CDATA[Viele Gäste teilen ihre Erfahrungen mit Restaurants heute unmittelbar über soziale Netzwerke oder Bewertungsplattformen. Fällt ein Besuch besonders positiv oder negativ aus, werden Eindrücke häufig spontan veröffentlicht. Doch nicht jede scharfe Kritik ist automatisch rechtswidrig.Wer nach einem belastenden Erlebnis in einem Restaurant seine persönliche Bewertung in sozialen Medien veröffentlicht, darf dabei auch deutliche Worte wählen. [&#8230;]]]></description>
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<item>
	<title>Podcast der Deutschen Anwaltauskunft – Urteil der Woche (717): Kirmes, Jahrmarkt, Oktoberfest &#8211; wann haftet der Betreiber bei Verletzungen im Fahrgeschäft?</title>
	<link>http://vorabs.de/podcast/podcast/podcast-der-deutschen-anwaltauskunft-urteil-der-woche-717-kirmes-jahrmarkt-oktoberfest-wann-haftet-der-betreiber-bei-verletzungen-im-fahrgeschaeft/</link>
	<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 18:16:22 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[Podcast der Deutschen Anwaltauskunft]]></dc:creator>
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	<description><![CDATA[Auf Volksfesten gehört das gemeinsame Hochreißen der Arme während rasanter Fahrten für viele Besucher zum Nervenkitzel dazu. Was auf den ersten Blick wie ein harmloser Übermut wirkt, birgt jedoch erhebliche Gefahren für die Gesundheit. Verletzt sich ein Mitfahrer durch das Heben der Arme an Aufbauten der Anlage, haftet der Schausteller nicht automatisch. Das Amtsgericht München [&#8230;]]]></description>
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<item>
	<title>Podcast der Deutschen Anwaltauskunft – Urteil der Woche (716): Balance Board auf der Messe ausprobiert – Veranstalter haftet nicht für Sturz</title>
	<link>http://vorabs.de/podcast/podcast/podcast-der-deutschen-anwaltauskunft-urteil-der-woche-716-balance-board-auf-der-messe-ausprobiert-veranstalter-haftet-nicht-fuer-sturz/</link>
	<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 18:08:57 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[Podcast der Deutschen Anwaltauskunft]]></dc:creator>
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	<description><![CDATA[Wer auf einer Freizeit- oder Sportmesse ein Balance Board ausprobiert, trägt grundsätzlich selbst Verantwortung dafür, wenn er damit stürzt. Das Landgericht München I entschied, dass ein Messeaussteller nach einem Sturz eines Besuchers weder Schmerzensgeld noch Schadensersatz zahlen muss. Eine Pflicht, jeden Interessenten individuell einzuweisen oder dauerhaft zu beaufsichtigen, bestand nach Auffassung des Gerichts nicht. Ein [&#8230;]]]></description>
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<item>
	<title>Podcast der Deutschen Anwaltauskunft – Urteil der Woche (715): Arbeitszeugnis muss auf offiziellem Firmenpapier erteilt werden</title>
	<link>http://vorabs.de/podcast/podcast/podcast-der-deutschen-anwaltauskunft-urteil-der-woche-715-arbeitszeugnis-muss-auf-offiziellem-firmenpapier-erteilt-werden/</link>
	<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 06:56:05 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[Podcast der Deutschen Anwaltauskunft]]></dc:creator>
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	<description><![CDATA[Ein Arbeitszeugnis muss mit dem Briefkopf versehen und auf dem im Geschäftsverkehr üblichen Firmenpapier ausgestellt sein. Fehlt dies, erfüllt ein Arbeitgeber seine Pflicht zur Erteilung eines Arbeitszeugnisses nicht. Das entschied das Landesarbeitsgericht Hamm. Nach der Entscheidung gehören ein ordnungsgemäßer Briefkopf sowie die Verwendung des üblichen Geschäftspapiers zu den formalen Mindestanforderungen eines Arbeitszeugnisses. Rechtsanwalt Swen Walentowski [&#8230;]]]></description>
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<item>
	<title>Podcast der Deutschen Anwaltauskunft – Urteil der Woche (714): Reise geplatzt &#8211; Veranstalter muss Reisepreis zurückzahlen</title>
	<link>http://vorabs.de/podcast/podcast/podcast-der-deutschen-anwaltauskunft-urteil-der-woche-714-reise-geplatzt-veranstalter-muss-reisepreis-zurueckzahlen/</link>
	<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 06:52:56 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[Podcast der Deutschen Anwaltauskunft]]></dc:creator>
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	<description><![CDATA[Wer eine Fußballreise inklusive Eintrittskarten, Flügen und Hotel bucht, darf erwarten, die notwendigen Reiseunterlagen rechtzeitig zu erhalten. Bleiben Tickets und Flugdaten aus, kann der Reisende vom Vertrag zurücktreten und die Rückzahlung des Reisepreises verlangen. Das hat das Amtsgericht München entschieden. Der beklagte Reiseveranstalter musste seinem Kunden über die Anzahlung hinaus noch 1.670 Euro erstatten. Rechtsanwalt [&#8230;]]]></description>
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<item>
	<title>Podcast der Deutschen Anwaltauskunft – Urteil der Woche (712): Arbeitgeber darf Homeoffice beenden &#8211; muss aber &#8222;billigem Ermessen“ entsprechen</title>
	<link>http://vorabs.de/podcast/podcast/podcast-der-deutschen-anwaltauskunft-urteil-der-woche-712/</link>
	<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 06:40:02 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[Podcast der Deutschen Anwaltauskunft]]></dc:creator>
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	<description><![CDATA[Arbeitgeber können die Erlaubnis zum Homeoffice grundsätzlich durch eine Weisung beenden. Das hat das Arbeitsgericht Düsseldorf entschieden. Das Gericht stellte aber klar, dass eine Anweisung zur Rückkehr in den Betrieb unwirksam ist, wenn sie die Interessen des Arbeitnehmers nicht ausreichend berücksichtigt und sachlich nicht hinreichend begründet werden kann. Der Kläger hatte sich gegen eine Anweisung [&#8230;]]]></description>
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<item>
	<title>Podcast der Deutschen Anwaltauskunft – Urteil der Woche (713): Unerlaubter KI-Einsatz kann im Studium die Prüfungsarbeit kosten</title>
	<link>http://vorabs.de/podcast/podcast/podcast-der-deutschen-anwaltauskunft-urteil-der-woche-713-unerlaubter-ki-einsatz-kann-im-studium-die-pruefungsarbeit-kosten/</link>
	<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 06:47:06 +0000</pubDate>
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	<description><![CDATA[Wer bei einer Hausarbeit generative Künstliche Intelligenz zur inhaltlichen Erstellung oder fachlichen Überarbeitung nutzt und dies nicht offenlegt, riskiert das Nichtbestehen der Prüfung. Das Verwaltungsgericht Kassel hat entschieden, dass bereits ein einmaliger ungekennzeichneter Einsatz generativer KI die Eigenständigkeit einer Prüfungsleistung infrage stellen kann. In dem Fall studierte der spätere Kläger im Masterstudiengang Öffentliches Management. Im [&#8230;]]]></description>
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	<title>Podcast der Deutschen Anwaltauskunft – Urteil der Woche (711): Online-Verkauf, Chat und falsche Mitarbeiter &#8211; wann die Versicherung beim Phishing wirklich zahlt</title>
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	<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 08:42:13 +0000</pubDate>
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	<description><![CDATA[Online-Plattformen wie Vinted oder Kleinanzeigen gehören für viele Menschen zum Alltag. Schnell ist ein gebrauchter Kinderwagen, ein Handy oder ein Möbel eingestellt – und meist findet sich rasch ein interessierter Käufer. Doch parallel zu diesem Trend haben sich auch Betrugsmaschen etabliert: Täter geben sich als Käufer oder Plattformmitarbeiter aus, lotsen Nutzer aus der vertrauten Umgebung [&#8230;]]]></description>
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