Magazin: Browserspiele – Licht und Schatten

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Jeder kennt das – und wer es nicht kennt, sollte es zumindest mal ausprobieren: Ein kleines Spiel, direkt im Internetbrowser – um die Geschicklichkeit zu testen oder nur zur Entspannung:

O-Ton: Browserspiele haben den Vorteil, dass man keine sehr teure Hardware mitbringen muss. Man braucht keine teure Grafikkarte, nicht allzu viel RAM, keine großartig neue CPU und man kann es sehr schön auch zwischendurch spielen. – Länge 13 sec.

… meint Christian Funk, Virenanalyst bei Kaspersky Lab. Das macht aber nicht nur den Reiz aus – dadurch werden die Spiele auch für Cyber-Kriminelle interessant.

O-Ton: SFX

Dort, wo sich viele User tummeln, wittern sie das große Geld – häufig auch zu Recht:

O-Ton: Es wird zum Beispiel eine Flash-Schwachstelle attackiert, und diese kann sich weiter verbreiten auf die Rechner der Anwender. – Länge 5 sec

Darum der Tipp der Experten: Neben Antivirus-Software und Betriebssystem auch andere wichtige Programme aktuell halten: Flash und auch den Acrobat Reader beispielsweise.

O-Ton: SFX

Doch – vor dem Schaden klug sein heißt auch: Im Idealfall ein Browserspiel erkennen, dass Probleme bereiten kann. Das ist aber nicht so einfach, sagt Christian Funk:

O-Ton: Der Aufwand, der dahinter steckt von den Cyberkriminellen, der ist mittlerweile so groß, dass selbst versierte Anwender Probleme haben, dies zweifelsfrei festzustellen. – Länge 8 sec.

Deshalb sollte man auf den Seiten der großen Anbieter spielen, dort ist man im Zweifelsfall sicherer – wenn es der eigene Rechner, wie gehört, auch ist.

Absage.

 

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