Magazin: Mobile Gefahren

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Flatrates fürs Handy werden immer billiger, die Telefone immer leistungsfähiger – und die Cyberkriminellen immer ideenreicher. Christian Funk ist Virenanalyst bei Kaspersky Lab und kennt die Tricks der Datenfischer genau:

O-Ton: Im Prinzip verfolgen sie auf dem Smartphone die gleichen Ziele wie auch auf dem PC. Das heißt, sie wollen die Benutzerdaten mitschneiden, die Login-Daten und dann diese Daten dann auch verkaufen im Untergrund. – Länge 10 sec.

Denn so ein Twitter- oder Facebook-Account ist in dunklen Kanälen bares Geld wert.

O-Ton: SFX

Und da auch immer mehr Menschen vom Handy aus einkaufen oder kurz den Kontostand checken, ergeben sich viele neue Angriffsmöglichkeiten. Und dann boomt auch noch der Markt der mobilen Geräte:

O-Ton: Wenn man sich jetzt mal den Tablet-Markt so ansieht, da sind natürlich auch einige, die mit Windows 7 ausgeliefert werden. Hier ist die gleiche Situation wie auch bei den PCs – die gleichen Angriffsvektoren und auch die gleichen schädlichen Konsequenzen. – Länge 10 sec.

Und bei relativ neuen Betriebssystemen wie Android ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Angriffe auch hier häufen.

O-Ton: SFX

Generell gilt: Je mehr Menschen ein Betriebssystem nutzen, desto interessanter wird es für Datendiebe. Christian Funk:

O-Ton: Derzeit am populärsten bei mobiler Malware, bei mobilen Viren und Trojanern, sind SMS-Trojaner. D.h. dieser Trojaner setzt sich hier auf dem Smartphone fest und sendet im Hintergrund in bestimmten Intervallen SMS an Premium-Nummern. Da kann eine SMS auch mal 5 oder 6 Euro kosten und die Cyberkriminellen sahnen hier im Hintergrund das Geld ab. – Länge 23 sec.

Mehr Infos dazu und zum Schutz vor digitalen Bösewichtern wie immer unter www.kaspersky.de.

Absage

 

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