O-Ton + Kollegengespräch: Was tun bei Wildunfällen?

 Im Frühjahr und im Herbst haben Wildunfälle Hochsaison. Der Zusammenstoß mit einem Tier kann unangenehme Folgen haben – auch finanziell. Was Tierschützer nicht begeistert, ist aber die Regel: Man sollte dem Wild nicht ausweichen.

Rechtsanwalt Swen Walentowski von der Deutschen Anwaltauskunft:

O-Ton: Ist es nur ein kleines Tier gewesen, ein Marder oder Dachs, dann wäre es gerade fatal, wenn man ausgewichen wäre. Weil dann die Versicherung sagt: Jetzt haste am Auto nur ein bisschen Schaden und durch den Baum haste nen großen Schaden – nein, das zahlen wir nicht. Das ist unverhältnismäßig, man bei kleinere Tieren muss man aufpassen, gerade wenn man ausweichen will. Man sollte das Tier auch nicht mitnehmen, das wäre Wilderei. – Länge 22 sec.

Sondern die Beweise mit Fotos sichern und die Polizei rufen, so der Tipp. Mehr dazu unter anwaltauskunft.de.

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Kollegengespräch: Was tun bei Wildunfällen?

Im Frühjahr und im Herbst haben Wildunfälle Hochsaison. Der Zusammenstoß mit einem Tier kann unangenehme Folgen haben – auch finanziell. Das Szenario ist meist gleich: Eine dunkle Straße im Wald. Im schmalen Lichtkegel der Scheinwerfer fliegt die Straße vorbei. Hinter einer Kurve plötzlich ein dunkler Schatten, zwei leuchtende Augen, dann ein lauter Knall: ein Wildunfall.

Rechtsanwalt Swen Walentowski von der Deutschen Anwaltauskunft antwortet dazu auf folgende Fragen:

1. Gibt es eine Faustregel für das Verhalten bei Wildunfällen?
2. Und was dann – nach dem Unfall?
3. Welche Beweise muss ich sichern? Zeugen gibt es ja eher selten?

Mehr dazu unter anwaltauskunft.de.

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