O-Ton, Magazin, Interview und Korri: Rekordinvestion beim Augsburger Roboterhersteller Kuka

Ein gutes Ergebnis für 2019 mit mehr Gewinn und besserem Cashflow – diese Zahlen präsentierte der Augsburger Roboterhersteller Kuka heute auf seiner Jahrespressekonferenz. Und ungeachtet der Schwierigkeiten durch das Corona-Virus bleibt die Vision, die erste Wahl für smarte Automatisierung zu sein.

Dazu kündigte Kuka-Vorstandschef Peter Mohnen eine Rekordinvestition an:

O-Ton: Dazu wollen wir den historischen Betrag von 500 Millionen Euro in den kommenden drei Jahren allein in unsere Forschung und Entwicklung investieren. Wir werden unsere starke Rolle in Robotik, aber auch in der Automatisierung von Logistik und Healthcare ausbauen. – Länge 17 sec.

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Magazin: Bilanzpressekonferenz beim Augsburger Roboterhersteller Kuka

Die Wirtschaft kämpft mit den Auswirkungen des Corona-Virus. Das ist beim Augsburger Roboterhersteller Kuka nicht anders. Einerseits sind die Konsequenzen für das Jahr noch nicht absehbar, andererseits muss auch die Belegschaft vor den Folgen der Pandemie geschützt werden. Und die Jahrespressekonferenz fand nun als Telefonkonferenz statt.

Beitrag.

Eigentlich könnte KUKA-Vorstandschef Peter Mohnen sich zurücklehnen. Das Konzernergebnis des Roboterherstellers ist deutlich gewachsen.

O-Ton: Wir haben unser Ergebnis im vergangenen Jahr stark verbessert und die KUKA deutlich stabilisiert, weil wir unsere Strukturen angepasst haben. Das heißt, mehr Gewinn und deutlich mehr Cashflow haben wir 2019 erzielt. – Länge 14 sec.

Und nun kommt die Virus-Krise. Mohnen ist sicher: Mit dem Ergebnis von 2019 im Rücken und dem Team lässt sich diese Herausforderung überwinden.

O-Ton: 2020 wird durch Corona ein Jahr des Umbruchs bei uns. Das spüren wir natürlich, wenn große Kunden ihre Werke schließen und unsere Projekte unterbrochen werden. Dadurch fallen Aufträge weg, das heißt, sie werden storniert oder verschoben. – Länge 13 sec.

Allerdings, so die Information auf der Jahrespressekonferenz: Durch die Krise rücken auch Themen in den Fokus, in denen das Unternehmen stark aufgestellt ist. Dazu gehören online- und digitale Services, die Logistik, Gesundheitsfürsorge sowie eine noch intensivere Automatisierung mit Robotern. Innovation wird groß geschrieben. Und Vorstandschef Mohnen verkündet mit Stolz eine Rekordinvestition:

O-Ton: Dazu wollen wir den historischen Betrag von 500 Millionen Euro in den kommenden drei Jahren allein in unsere Forschung und Entwicklung investieren. Wir werden unsere starke Rolle in Robotik, aber auch in der Automatisierung von Logistik und Healthcare ausbauen. – Länge 17 sec.

Und Kuka macht Nägel mit Köpfen: Moderne, software-basierte Automatisierung durch künstliche Intelligenz. So will man die Kunden beim digitalen und technologischen Wandel unterstützen.

Absage.

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Kollegengespräch: Bilanzpressekonferenz beim Augsburger Roboterhersteller Kuka

Anmoderation: Die Wirtschaft kämpft mit den Auswirkungen des Corona-Virus. Das ist beim Augsburger Roboterhersteller Kuka nicht anders. Einerseits sind die Konsequenzen für das Jahr noch nicht absehbar, andererseits muss auch die Belegschaft vor den Folgen der Pandemie geschützt werden.

1.Frage: Wie ist denn das Ergebnis für das zurückliegende Jahr?

1. Eigentlich könnte KUKA-Vorstandschef Peter Mohnen sich zurücklehnen. Das Konzernergebnis des Roboterherstellers ist deutlich gewachsen.

O-Ton: Wir haben unser Ergebnis im vergangenen Jahr stark verbessert und die KUKA deutlich stabilisiert, weil wir unsere Strukturen angepasst haben. Das heißt, mehr Gewinn und deutlich mehr Cashflow haben wir 2019 erzielt. – Länge 14 sec.

Und nun kommt die Virus-Krise.

2. Frage: Lassen sich schon erste Auswirkungen für dieses Jahr festhalten?

2. Antwort: Vorstandschef Mohnen ist sicher: Mit dem Ergebnis von 2019 im Rücken und dem Team lässt sich diese Herausforderung überwinden.

O-Ton: 2020 wird durch Corona ein Jahr des Umbruchs bei uns. Das spüren wir natürlich, wenn große Kunden ihre Werke schließen und unsere Projekte unterbrochen werden. Dadurch fallen Aufträge weg, das heißt, sie werden storniert oder verschoben. – Länge 13 sec.

Allerdings, so die Information auf der Jahrespressekonferenz: Durch die Krise rücken auch Themen in den Fokus, in denen das Unternehmen stark aufgestellt ist. Dazu gehören online- und digitale Services, die Logistik, Gesundheitsfürsorge sowie eine noch intensivere Automatisierung mit Robotern.

3. Frage: Wie wollen die Augsburger denn in Zukunft punkten?

3. Antwort: Ganz einfach – mit Innovationen. Da wird auch nicht gekleckert, da wird geklotzt!

O-Ton: Dazu wollen wir den historischen Betrag von 500 Millionen Euro in den kommenden drei Jahren allein in unsere Forschung und Entwicklung investieren. Wir werden unsere starke Rolle in Robotik, aber auch in der Automatisierung von Logistik und Healthcare ausbauen. – Länge 17 sec.

Und Kuka macht Nägel mit Köpfen: Moderne, software-basierte Automatisierung durch künstliche Intelligenz. So will man die Kunden beim digitalen und technologischen Wandel unterstützen.

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Interview mit Peter Mohnen, Vorstandschef des Augsburger Automatisierungsspezialisten KUKA

Der Augsburger Automatisierungsspezialist KUKA hat heute seine Geschäftszahlen vorgestellt – natürlich stand die Pressekonferenz auch unter dem Einfluß der Corona-Pandemie. Mit zugeschaltet ist jetzt Vorstandschef Peter Mohnen.

Er antwortet auf folgende Fragen:

1. Sie haben gerade Ihr Konzernergebnis 2019 vorgestellt. In welcher Verfassung erwischt KUKA in die Coronavirus-Krise?
2. Was genau ändert sich bei KUKA durch das Thema Coronavirus?
3. Wie wollen Sie als Roboter- und Automatisierungsunternehmen diese Themen für sich nutzen?

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