Smartphones in nur einem Quartal um 7,5 Prozent billiger

Insgesamt ist das Preisgefüge für die Businesshandys um rund 7,5 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal gefallen, besonders betrifft der Preisrutsch die Marken HTC, Blackberry und LG. Das HTC TyTN war 32,04 Prozent billiger als im Vorquartal und damit der größte Verlierer im Zeitraum.
Aber auch Apples iPhone 3G muss Einbußen hinnehmen: Wer heute dieses Gerät ohne Vertrag als EU-Ware kauft, muss im Schnitt 20 Prozent weniger zahlen als zum Marktstart des Modells.

In den nächsten Monaten dürfte sich der Preisrutsch fortsetzen: Für die Top-Neuheiten iPhone 3GS und Nokia N97 rechnen die Händler mit einem Preisverfall von etwa 15 Prozent im Laufe des 3. Quartals.

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