O-Ton, Magazin und Interview: Augsburger Automatisierungsspezialist Kuka legt Zahlen vor

Der Automatisierungsspezialist KUKA hat heute seine Zahlen für das erste Quartal vorgelegt und mit deutlichen Zuwächsen abgeschlossen. Trotz der immer noch schwierigen Corona-Lage holten viele Kunden verschobene Projekte nach. Und nicht nur das: Digitalisierung und Automatisierung haben durch die Pandemie einen ordentlichen Schub bekommen.
Peter Mohnen, CEO der KUKA AG.

O-Ton: Im ersten Quartal konnte KUKA 29 % mehr Aufträge verzeichnen als im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz ist um 15,5 % angestiegen. Auch der operativen Gewinn hat sich deutlich verbessert und lag bei über 8 Millionen Euro, also deutlich im positiven Bereich. Wir sind außerdem finanziell stabil, der so genannte Free Cashflow lag im ersten Quartal über 18 Millionen Euro und damit so hoch wie seit 2014 nicht mehr . Die verbesserte Geschäftslage hat auch Auswirkungen auf unseren Stellenabbau hier am Stammsitz in Augsburg, er wird nun niedriger ausfallen als ursprünglich geplant. – Länge 45 sec

Zugleich dankte Mohnen auch den Mitarbeitern für ihren Einsatz.

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Magazin: Augsburger Automatisierungsspezialist Kuka legt Zahlen vor

Anmoderation: Der Automatisierungsspezialist KUKA hat heute seine Zahlen für das erste Quartal vorgelegt und mit deutlichen Zuwächsen abgeschlossen. Trotz der immer noch schwierigen Corona-Lage holten viele Kunden verschobene Projekte nach. Und nicht nur das: Digitalisierung und Automatisierung haben durch die Pandemie einen ordentlichen Schub bekommen. Mehr dazu jetzt.

Beitrag.

Hinter KUKA liegen nicht ganz so einfache Wochen und Monate. Jetzt hat das Augsburger Unternehmen einen deutlichen Zuwachs erreichen können – 29 % mehr Aufträge als im ersten Quartal des Vorjahres. Der Umsatz stiegt um 15,5 % – und unterm Strich blieben im ersten Quartal acht Millionen operativer Gewinn. Firmenchef Peter Mohnen:

O-Ton: Wir sind außerdem finanziell stabil, der so genannte Free Cashflow lag im ersten Quartal über 18 Millionen Euro und damit so hoch wie seit 2014 nicht mehr . Die verbesserte Geschäftslage hat auch Auswirkungen auf unseren Stellenabbau hier am Stammsitz in Augsburg, er wird nun niedriger ausfallen als ursprünglich geplant. – Länge 18 sec

Dieses Ergebnis sei ohne den Einsatz der Mitarbeiter undenkbar. Otto Normalverbraucher kommt mit Robotik mittlerweile bei fast jedem Einkauf in Berührung. Ob online oder klassisch im Laden an der Ecke.

O-Ton: Zum Beispiel bei der Herstellung eines Autos. Oder wenn Sie Lebensmittel einkaufen, dann ist da auch Robotik im Hintergrund mit dabei, auch um in der Logistik die Produkte dann in die Geschäfte zu bekommen. – Länge 13 sec.

Vor diesem Hintergrund blicken die Augsburger optimistisch nach vorn und wollen die guten Zahlen aus dem ersten Quartal im ganzen Jahr bestätigen. Neue Produkte sollen dabei helfen. Dazu gehört auch ein eigenes Betriebssystem, sagt Peter Mohnen.

O-Ton: Ja wir wollen ein einfach zu bedienendes Betriebssystem bauen, das Teil eines ganzen Eco-Systems sein wird und den Kunden Zugang zu Programmen, Apps, Services und Zubehör bietet. Damit wollen wir Robotik einfacher verfügbar machen für die Nutzer. Unsere Mission dort ist die Eintrittsschwelle in die Automatisierung erheblich zu senken. Robotik soll so einfach zu bedienen sein wie ein Smartphone. – Länge 28 sec

Man darf gespannt sein, was KUKA demnächst noch für seine Kunden anbieten wird.

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Interview: Augsburger Automatisierungsspezialist Kuka legt Zahlen vor

Anmoderation: Der Automatisierungsspezialist KUKA hat heute seine Zahlen für das erste Quartal vorgelegt und mit deutlichen Zuwächsen abgeschlossen. Trotz der immer noch schwierigen Corona-Lage holten viele Kunden verschobene Projekte nach. Und nicht nur das: Digitalisierung und Automatisierung haben durch die Pandemie einen ordentlichen Schub bekommen.

Peter Mohnen, CEO der KUKA AG antwortet dazu auf folgende Fragen.

1. Sie haben im 1. Quartal einen deutlichen Zuwachs erreichen können – wie schafft man das, noch dazu unter den Bedingungen der Pandemie?
2. Wie sind die Zahlen genau?
3. Wie wurde das Ergebnis erreicht?
4. Kunden investieren mehr in Robotik, können Sie das anhand eines Beispiels illustrieren? Wo findet sich Robotik im Alltag?
5. Das neue Betriebssystem haben Sie schon vorgestellt – was bedeutet das in der Praxis?
6. Wie sieht der Ausblick für 2021 insgesamt aus?

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