Magazin: ADAC neuestes Mitglied der eFuel Alliance

Erstmals ist mit dem ADAC eine Verbraucherorganisation Mitglied der eFuel Alliance geworden. „Wir freuen uns sehr, dass der ADAC zu uns gestoßen ist! Mit über 21 Millionen Mitgliedern ist er unverändert eine der größten Organisationen überhaupt in der EU.“, sagte Dr. Monika Griefahn, Sprecherin der eFuel Alliance.

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Die eFuel Alliance ist damit nicht nur eine Interessenvertretung von über 150 Unternehmen, die sich für synthetische Kraftstoffe stark machen. ADAC Technikpräsident Karsten Schulze:

O-Ton: Ich glaube, dass wir gemeinsam – die eFuel Alliance und der ADAC – gemeinsam noch mehr erreichen können bei der Politik. Das Schöne bei der eFuel Alliance ist, dass die eFuel Alliance nicht sagt: Entweder Elektro oder eFuel, sondern wir sagen „sowohl als auch“ und das ist ein ganz, ganz entscheidender Punkt. – Länge 17 sec

Denn der Automobilclub schätzt, dass auch 2030 noch Millionen Verbrenner unterwegs sind. Entweder weil Leute nicht von der E-Mobilität überzeugt sind oder weil bei Lkws oder Schiffen beispielsweise eine Batterie-Lösung nicht funktioniert..

O-Ton: Selbst wenn wir in Deutschland als reiche Industrienation in der Lage sind, so einen Antriebswechsel zu vollziehen, dann wird das vielen anderen Ländern schlicht und ergreifend nicht möglich sein. – Länge 10 sec

Und Klimaschutz ist nun mal eine globale Angelegenheit, synthetische Kraftstoffe – die eFuels also – können dabei ein Baustein sein. Berlin und Brüssel müssen daher ein attraktives Anrechnungsmodell für Autobauer auf den Weg bringen, damit sich der Bau anderer Fahrzeuge als E-Autos auch lohnt. Dann müssen alternative Kraftstoffe auch Steuervorteile genießen. Und schließlich sollten saubere Autos bei der Steuer die gleichen Vorteile genießen wie sie batteriegetriebene Wagen heute schon haben, so die Forderungen. Monika Griefahn:

O-Ton: Wir haben hier CO2-neutralen Kraftstoff, wir tragen hier zur Klimaneutralität bei und das kann sich auch derjenige leisten, selbst wenn er ein zehn Jahre altes Auto hat. Das muss man ja bedenken, dass es auch solche Menschen gibt, die sich nicht unbedingt ein neues Auto für 15.000 oder 30.000 Euro kaufen können. – Länge 20 sec.

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