US-Grenzwerte kein Problem für Daimler

Aufgrund des hohen Flottenverbrauchs („Corporate Average Fuel Economy“, CAFE) mussten das Stuttgarter Unternehmen bisher immer hohe Strafen zahlen. Nach dem Rekordhoch für das Modelljahr 2006 mit 30,3 Millionen Dollar und immer noch 28,9 Millionen Dollar für 2007 sank die CAFE-Strafe für 2008 auf 6,9 Millionen Dollar.

Einer US-Gesetzesvorlage zufolge soll die durchschnittliche Reichweite aller Pkw und Light Trucks in den Modelljahren 2012 bis 2016 um jährlich 4,3 Prozent steigen: Von 27,3 Meilen pro Gallone im Modelljahr 2011 auf 34,1 Meilen. Der Entwurf soll im Mai verabschiedet werden.

Ähnliche Themen

Schreibe einen Kommentar