Aufträge von Daimler und VW retten Edscha

Bei der Suche nach einem Investor gab sich Nerlich zuversichtlich, „bis zum Spätsommer eine Einigung mit einem oder mehreren potenziellen Partnern erzielen zu können“. Dabei sei es möglich, schneller einen Investor für den Cabrio- als für den Karosseriebereich zu finden. Der Grund dafür liegt in der Komplexität des Karosseriegeschäfts mit vielen Produkten und Kunden. „Für Investoren dauert es deshalb länger, sich hier einen Überblick zu verschaffen.“ Es gebe aber auch Interessenten für beide Bereiche. Anfang Mai entscheidet das Amtsgericht Wuppertal über die Eröffnung des Insolvenzverfahrens.
Insgesamt will das Unternehmen nach eigenen Angaben 2.210 der 2.300 Arbeitsplätze erhalten.  

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