BMW spart deutlich mit baugleichen Teilen

„Wir erreichen je nach Ausstattung bereits bis zu 70 Prozent Teilekommunität“, betonte BMW-Finanzvorstand Friedrich Eichiner. Möglich sei die Kostensenkung auch durch die Nutzung derselben Roboteranlagen und Wechselwerkzeuge.

Eine weitere Backbone-Gruppe bilden der nächste Einser, der Dreier, das Kompakt-SUV X1 und der Sportwagen Z4. „Diese Plattform wird die zweitgrößte Europas“, so ein BMW-Sprecher. Eine dritte Gruppe, die nach der Backbone-Strategie entwickelt wird, ist die kommende Generation der Geländewagen X3, X5 und X6, die im US-Werk Spartanburg vom Band laufen.
Für die Tochter Mini ist wegen der zu geringen Stückzahlen keine Backbone-Strategie geplant.
Dank der Backbone-Strategie liegen bei dem jetzt vorgestellten Fünfer-Modell „die Herstellungskosten um 15 Prozent unter denen des Vorgängermodells, die Investitionen in die Fertigung sind um 30 Prozent niedriger“, sagte BMW-Finanzvorstand Friedrich Eichiner.  

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