Wiedeking sollte Zetsche beerben

Hintergrund für die Frage war die schwierige wirtschaftliche Lage des Unternehmens und der Streit um die Verlagerung der C-Klasse-Produktion nach Bremen und in die USA. Der rigide Sparkurs, das Fehlen von Unternehmenszielen und der Vorwurf, die Entwicklung sparsamer Autos verschlafen zu haben, hatten zu einer  Debatte um die Ablösung Zetsches geführt.
 
Zwar habe Wiedeking Interesse an dem Job signalisiert. Doch das Thema habe sich  erledigt, nachdem Zetsche den Beschäftigten im Mercedes-Werk Sindelfingen eine Arbeitsplatzgarantie gegeben hatte, hieß es. Dem Vernehmen nach werde nun Zetsches Vertrag als Konzernchef im Februar verlängert, allerdings mit einer verkürzten Laufzeit von drei Jahren, schreibt die Zeitung.

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