BMW weitet Kurzarbeit aus

Eine Verschiebung der zweiten Stufe der Tariflohnerhöhung, wie sie Daimler angekündigt hatte, steht bei BMW „derzeit nicht auf der Agenda“. Dagegen laufen bei Audi Gespräche zwischen Management und Betriebsrat über eine mögliche Verschiebung. „Eine Entscheidung ist noch nicht gefallen“, erklärte eine Sprecherin.
Bei Mahle soll die Produktion im Kolbenwerk Alzenau mit rund 420 Mitarbeitern laut Geschäftsführer Heinz K. Junker schon im Juni auslaufen. Zwar gilt beim Zulieferer noch ein bis Ende 2009 laufender Standort- und Beschäftigungssicherungsvertrag, doch ermögliche dieser, die Mitarbeiter in eine Beschäftigungsgesellschaft zu überführen. Sollte der Betriebsrat dem nicht zustimmen, würden die Mitarbeiter zum 30. Juni freigestellt und zum 31. Dezember gekündigt, so Europa-Personalchef Michael Krämer.
Junker hält eine Verlängerung der 2005 geschlossenen Standortsicherung „mit gleichen Konditionen für alle Werke im Moment für kritisch“. Je nach wirtschaftlicher Entwicklung werde es ab 2010 „möglicherweise standortbezogene Regelungen“ geben.

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