Kollegengespräch, Magazin + O-Ton: ISH beginnt in Frankfurt

Nach einer aktuellen Umfrage der Messe Frankfurt verschenken die Deutschen jährlich Energie für rund 16 Milliarden Euro. Das entspricht etwa 278 Milliarden Kilowattstunden, viermal so viel, wie die gesamte Stadt Berlin pro Jahr benötigt. Damit sich Energie und damit Geld nicht in Luft auflösen, sollte man bei dem Kauf neuer Geräte genau auf die Energiesparklassen achten, rät Holger Krawinkel von der Verbraucherzentrale Bundesverband:

O-Ton: Also einerseits zum Beispiel über die Möglichkeit Geräte auszutauschen oder eben auch zum Beispiel zu überprüfen: Ist die elektrische Wärmepumpe richtig eingestellt oder ist die Heizungsanlage optimiert. Also da gibt es auch durchaus Möglichkeiten, den Kunden zur Energieeinsparung zu motivieren. – Länge 21 sec.

Mehr Informationen dazu gibt es entweder auf der Messe Frankfurt, dort beginnt am 15. März die Weltleitmesse ISH, oder beim Experten um die Ecke.

Magazin: ISH beginnt

Bei der Betriebskostenabrechnung merkt es jeder: Energie ist ein kostbares Gut! Beispielsweise kann veraltete Technik im Heizungskeller richtig ins Geld gehen. Mit modernen Lösungen dagegen ließen sich laut EU-Kommission sofort bis zu 50 Prozent Energie einsparen, allerdings wissen das nur die wenigsten. Ganze fünf Prozent der Bundesbürger.

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Die Zeiten, in denen Energiesparen als Nischenthema ökologischer Spinner belächelt wurde, sind vorbei. Und: Wer heute sein Bad nachhaltig modernisiert, muss auf schickes Design nicht verzichten:

O-Ton (Umfrage): Da merkt man, dass die Designer Spaß an ihrem Job haben. Wir wälzen gerade die Kataloge, es fällt schwer, sich zu entscheiden. – Länge 6 sec.

Der Dame kann geholfen werden. Denn die Weltleitmesse ISH beginnt in Kürze in Frankfurt – unter anderen mit der Erlebniswelt Bad. Für Sanitärexperten aus ganz Deutschland ein Pflichttermin. Und Handwerker, Energieberater oder Planer beraten dazu gern individuell, sowohl zu Neuheiten als auch zum Energieverbrauch. Und die Kosten? Günter Mertz:

O-Ton: Für den Vermieter ist das relativ einfach, dass er die Investitionen, die er in die Energiesparmaßnahmen tätigt, nachher durch eine höhere Kaltmiete wieder kompensieren kann. Für den Mieter bleibt es am Ende gleich: Der Anteil der Kaltmiete steigt, aber dafür sinkt der Anteil der Warmmiete. – Länge 17 sec.

Damit bleiben die Kosten gleich, dafür wird die Umwelt geschützt und man fühlt sich wohler. Im öffentlichen Bereich, so die grüne Bundestagsabgeordnete Bettina Herlitzius, haben Studien ergeben:

O-Ton: Dass Schüler, die in Klassenräumen unterrichtet werden, die besser durchlüftet werden – und zwar durch Entlüftungsanlagen – einfach wesentlich aufnahmefähiger und leistungsfähiger sind. – Länge 9 sec.

Holger Krawinkel von der Verbraucherzentrale Bundesverband empfiehlt darüber hinaus.:

O-Ton: Wenn ein Produkt einen „Blauen Engel“ trägt, dann kann ich sicher sein, dass dieses Produkt unter Ressourcengesichtspunkten wirklich gut produziert wurde. – Länge 7 sec.

Mehr Informationen dazu gibt es entweder auf der Messe in Frankfurt oder beim Experten um die Ecke.

Absage.

Kollegengespräch ISH

Bei der Betriebskostenabrechnung merkt es jeder: Energie ist ein kostbares Gut! Beispielsweise kann veraltete Technik im Heizungskeller richtig ins Geld gehen. Mit modernen Lösungen dagegen ließen sich laut EU-Kommission sofort bis zu 50 Prozent Energie einsparen, allerdings wissen das nur die wenigsten. Ganze fünf Prozent der Bundesbürger. Mehr dazu und zum Energiesparen im Haushalt jetzt:

Antonia Esser in Frankfurt antwortet dazu auf folgende Fragen:

Begrüßung:

1. Wie viel kann man denn einsparen? Oder anders gefragt: Welche Summen verschenken die Bundesbürger pro Jahr?

Es gibt eine ganz aktuelle Umfrage der Messe Frankfurt, danach verschenken die Deutschen jährlich rund 16 Milliarden Euro – in Worten 16!! – die bei der Energie gespart werden könnten. Oder anders gesagt: 278 Milliarden Kilowattstunden Energie lösen sich im wahrsten Sinne des Wortes in Luft auf. Zum Vergleich: Das ist in etwa viermal so viel, wie die gesamte Stadt Berlin benötigt. Und damit das nicht so bleibt, gibt es auf der ISH – der Weltleitmesse unter anderem für Gebäude-, Energie- und Klimatechnik – neben den Fachbesuchertagen auch einen Publikumstag. Dort kann man sich für das eigene Haus oder die Wohnung schlau machen.

2. Wo kann ich denn nun mit den neuesten Techniken Energie – und damit Geld – sparen?

Es gibt die kleinen Dinge im Haus, sagt Holger Krawinkel von der Verbraucherzentrale Bundesverband.:

O-Ton: Ist die elektrische Wärmepumpe richtig eingestellt oder ist die Heizungsanlage optimiert. Also da gibt es auch durchaus Möglichkeiten, den Kunden zur Energieeinsparung zu motivieren. – Länge 10 sec.

Und – Neuanschaffungen heute kosten zwar Geld, sind aber ein Investition in die Zukunft. Experte Günther Mertz:

O-Ton: Für den Vermieter ist das relativ einfach, dass er die Investitionen, die er in die Energiesparmaßnahmen tätigt, nachher durch eine höhere Kaltmiete wieder kompensieren kann. Für den Mieter bleibt es am Ende gleich: Der Anteil der Kaltmiete steigt, aber dafür sinkt der Anteil der Warmmiete. – Länge 17 sec.

Wichtig ist auf alle Fälle die Beratung beim Fachmann, da gibt es die ganz individuelle Lösung.

3. Und neben den Kosten?

Das Wohlfühlen spielt natürlich auch eine Rolle – privat wie im öffentlichen Bereich. Die grüne Bundestagsabgeordnete Bettina Herlitzius sagt, Studien hätten ergeben:

O-Ton: Dass Schüler, die in Klassenräumen unterrichtet werden, die besser durchlüftet werden – und zwar durch Entlüftungsanlagen – einfach wesentlich aufnahmefähiger und leistungsfähiger sind. – Länge 9 sec.

Die Effekte in den eigenen vier Wänden werden leider nicht erhoben, die spürt aber jeder selbst. Wer sich informieren will: In Kürze beginnt die Weltleitmesse ISH in Frankfurt. Für Fachleute wie Handwerker oder Planer aus ganz Deutschland ist das ein Pflichttermin – und sie geben dieses Wissen dann natürlich daheim auch weiter.

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