Magazin + Interview: Logistik für die Modebranche

 Der Auftritt eines Modells auf dem Laufsteg bei einer Modenschau ist nur wenige Minuten lang. Damit er aber perfekt gerät, arbeitet eine ganze Truppe von Menschen stundenlang hinter den Kulissen – Designer, Haar-Stylisten und Make-up-Künstler. Und auch außerhalb der Hallen wird Großes geleistet – beispielsweise von Logistikern, die die punktgenau, sicher und faltenfrei Röcke, Hosen und Schuhe an jeden Winkel des Erdballs transportieren. Wir waren hinter den Kulissen einer solchen Modenschau mit dem Mikrofon dabei.

Beitrag:

Unzählige Kleiderständer, Riesentöpfe mit Make up, kilometerweise Kabel, dazu Scheinwerfer und Lautsprecher – hinter den Kulissen ist es gar nicht so glamourös:

O-Ton:

Allerdings macht ein Ameisenhaufen dagegen einen geradezu wohlgeordneten Eindruck:

O-Ton:

Dennoch wird sich alles am Ende zu einer vielbejubelten Show fügen, so viel ist schon vorher klar. Zu den vielen guten Geistern, die zum Gelingen beitragen, gehören auch die Logistiker. Tobias Wider von Deutsche Post DHL:

O-Ton:

Denn schließlich soll die neue Kollektion auch perfekt aussehen – und muss den Transport von A nach B besser überstehen als Schlabber-T-Shirts im Urlaubskoffer.

O-Ton:

Die Modemacher jedenfalls freuen sich – und sind eine Sorge los. Denn für eine große Show muss halt alles bis ins Detail passen:

O-Ton:

Neben dem Wissen um die richtige Verpackung gehört noch viel mehr dazu. Beispielsweise gibt es weltweit sehr unterschiedliche Zollvorschriften. Die zu kennen ist unerlässlich, wenn man die Schuhe aus Vietnam, die Hosen aus Indien und die Oberteile aus den USA für die Models nach Europa holt. Und – abschließend noch ein Tipp: Wie verpackt der DHL-Manager seine eigenen Sakkos, damit sie faltenfrei reisen?

O-Ton:

Absage.

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