Magazin Weihnachtspostamt

 Bis zum Heiligen Abend sind es noch rund sieben Wochen – und im Weihnachtspostamt im brandenburgischen Himmelpfort, dem größten seiner Art, stapeln sich schon jetzt die Briefe mit den Wünschen der Kinder aus aller Welt. Im vergangenen Jahr waren es knapp 300.000 Briefe mit Wunschzetteln. Damit die alle vom Weihnachtsmann beantwortet werden können, bekommt er nun Hilfe von der Deutschen Post.

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Beitrag:

Insgesamt 20 Engel helfen dem Weihnachtsmann, der zur Eröffnung der Weihnachtspostfiliale in Himmelpfort schon mal die Kinderherzen mit kleinen Geschenken auf seiner Seite hatte:
O-Ton:
Die Kids bedankten sich dann auch entsprechend:
O-Ton:
Mit der Aktion sollen die Kids ermutigt werden, kreativ zu sein – auch in digitalen Zeiten wird die Tradition des handgeschriebenen oder selbstgebastelten Wunschzettels gepflegt. Tina Birke von der Deutschen Post DHL:
O-Ton:
Und die Post an Weihnachtsmann kommt wirklich aus allen Teilen der Welt.
O-Ton:
Angefangen hat alles vor rund 30 Jahren – mit zwei Briefen, die an den Weihnachtsmann adressiert waren und von einer pfiffigen Postmitarbeitern einfach selbst beantwortet wurden. Dass die Zahl der Briefe aber so schnell wächst, hat damals niemand vermutet.
O-Ton:
Theoretisch reicht für die Briefe auch die Adresse „An den Weihnachtsmann“. Die genaue Anschrift des Mannes in rot, der zur Eröffnung des Weihnachtspostamtes den Renntierschlitten gegen ein gelbes Elektrofahrrad getauscht hatte, lautet:
O-Ton:
Und was wünschen sich die lieben Kleinen?
O-Ton:
Übrigens: Die schönsten Wunschzettel werden prämiert. Tina Birke:
O-Ton:
Und die schönsten Wunschzettel sind im kommenden Jahr in einer Ausstellung zu sehen – mit der Post an den Weihnachtsmann, in der Weihnachtspostfiliale in 16798 Himmelpfort.
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