Magazin: Sicherheitstrends 2011

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Einerseits sind die Gefahren nicht so unterschiedlich wie in den Monaten zuvor. Andererseits werden die Tricks, um an persönliche Informationen zu kommen, immer ausgefeilter, sagt Christian Funk, Virenanalyst bei Kaspersky Lab:

O-Ton: Beispielsweise das Ausnutzen von Sicherheitsschwachstellen. Dabei werden Softwarelücken ausgenutzt, um schädlichen Code auf den Rechner zu bekommen. Das heißt, es wird wichtiger denn je werden, diese Schwachstellen zu fixen. – Länge 12 sec.

Will heißen: Betriebssystem, Antivirussoftware und Browser sollten immer auf dem aktuellsten Stand sein.

O-Ton: SFX

Trend Nummer 2: 64-bit-Schädlinge.

O-Ton: Das bedeutet, Viren und Trojaner, die speziell für Betriebssysteme mit 64 bit geschrieben worden sind. Im Prinzip die Mehrheit der heute verkauften PCs setzt bereits auf 64 bit, um die Grenze von 4 GB beim Arbeitsspeicher zu durchbrechen. – Länge 15 sec.

Und ein weiterer Trend: Beim chatten tummeln sich die Bösewichter ebenfalls. Jüngstes Opfer war ICQ:

O-Ton: In diesem Fall – und das ist neu – war es so, dass im Werbefenster von ICQ ein kompromittiertes Banner auftauchte. Und im Prinzip ist man hier schutzlos ausgeliefert gewesen. Allein durch das Aufploppen des Chatfensters konnte hier der Rechner infiziert werden. – Länge 13 sec.

Ein genereller Tipp von Christian Funk: Vor dem Klicken daher immer den Kopf einschalten!! Mehr Sicherheitstipps unter kaspersky.de.

Absage

 

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