Kollegengespräch + Magazin: Schnupfen und Co. – Frauen häufiger krankgeschrieben

Von wegen „Männergrippe“: Zumindest im vergangenen Winter litten deutlich mehr Frauen massiv unter Erkältungen als Männer. Eine Auswertung der Krankschreibungen bei der Kaufmännischen Krankenkasse ergab: Von Dezember 2015 bis März 2016 blieben 59.338 Frauen wegen Erkältungen dem Arbeitsplatz fern, im Vergleich dazu waren es 36.044 Männer.

Simon Kopelke, Pressesprecher der Kaufmännischen Krankenkasse KKH, antwortet dazu auf folgende Fragen.

1. Man mag es fast gar nicht glauben – aber die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Die Jungs sind „erkältungsresistenter“?
2. Über die Ursachen kann man nur spekulieren, oder?
3. Und wie gehe mit der Erkältung um? Augen zu und durch? Oder daheim auskurieren?
4. Bleibt die Frage: Wie schütze ich mich?

Mehr dazu unter kkh.de

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Magazin: Schnupfen und Co. – Frauen häufiger krankgeschrieben

Von wegen „Männergrippe“: Zumindest im vergangenen Winter litten deutlich mehr Frauen massiv unter Erkältungen als Männer. Eine Auswertung der Krankschreibungen bei der Kaufmännischen Krankenkasse KKH ergab: Von Dezember 2015 bis März 2016 blieben 59.338 Frauen wegen Erkältungen dem Arbeitsplatz fern, im Vergleich dazu waren es 36.044 Männer.

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Wenn man diese Zahlen hochrechnet, dann fehlte rund jeder zehnte Berufstätige wegen einer Erkältungskrankheit auf Arbeit. Warum Frauen überdurchschnittlich oft ausfielen – da ist viel Raum für Spekulationen, sagt Simon Kopelke, Pressesprecher der Kaufmännischen Krankenkasse KKH:

O-Ton: Zum einen könnte es so sein, dass Frauen häufiger in Berufen arbeiten, in denen man nicht mit einer schweren Erkältung arbeiten kann. Beispielsweise Erzieherinnen, während wir Männer häufiger in wohltemperierten Büroetagen zu tun haben und deswegen ein Schnupfen nicht ganz so relevant ist. – Länge 19 sec.

Andere Gründe könnten darin liegen, dass Frauen auch häufiger wegen ihrer Kinder daheim bleiben als Männer.

O-Ton: SFX

Generell aber gilt: Jeder Arbeitnehmer muss für sich selbst entscheiden, ob er trotz einer Erkältung noch seiner Arbeit nachgehen kann.

O-Ton: Erkältungsviren sind hoch ansteckend, d.h. im Zweifelsfall erweise ich meinem Arbeitgeber einen Bärendienst, wenn ich mich sehr krank und erkältet zur Arbeit schleppe, um dann meine ganzen Kollegen anzustecken, die dann in den nächsten Tagen daheim bleiben müssen. Im Zweifelsfall erst einmal auskurieren und dann wieder fit zur Arbeit erscheinen. – Länge 20 sec.

O-Ton: SFX

Und noch einen Tipp hat Simon Kopelke. Das Angebot an Vitamindrinks und Superfood ist riesig, aber ein Apfel täglich ist ideal gegen Erkältungsviren:

O-Ton: Im Apfel stecken jede Menge Vitamine, er enthält wenig Kalorien und insofern ermuntern wir all diejenigen, die sich vor Erkältungen schützen wollen: Greift doch öfter zum Apfel. – Länge 10 sec.

Mehr dazu unter kkh.de.

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