Magazin: Glücksatlas 2014 – Schwerpunkt Inklusion

 Der Glücksatlas 2014 der Deutschen Post sieht die Menschen in Norddeutschland als die glücklichsten in Deutschland. Zugleich wurde in einer Sonderbefragung ermittelt, dass Menschen mit schwerer Behinderung weniger zufrieden sind.

Einzelheiten zu dieser Studie jetzt.

Beitrag:

Die Ergebnisse haben Forscher Bernd Raffelhüschen nicht so sehr überrascht:

O-Ton: Der Zufriedenheitsabstand – der hat uns gewundert. Also die behinderten Menschen in Deutschland sind, wenn wir die Skala von null bis zehn nehmen: Der Normalmensch ist bei sieben, der Behinderte bei sechs. D.h. Der abstand ist im Prinzip nicht riesengroß, wenn man es genau nimmt. – Länge 15 sec.

Allerdings misst sich die Zufriedenheit häufig an kleinen Dingen. So wünschen sich die meisten Behinderten einfach mehr Unterstützung im Umgang mit Behörden. Viele Menschen stehen dem Thema Inklusion in Deutschland aufgeschlossen gegenüber.
Deutsche Post-Konzernvorstand Jürgen Gerdes über die Ergebnisse dieses Teils der Studie:

O-Ton: Das Überraschendste sind eigentlich zwei Dinge: Zum einen finde ich es gut, dass eigentlich sich so viele Menschen positiv diesem Thema gegenüber äußern. Bisschen weniger gut fand ich, dass es relativ wenige gibt, die sich aktiv damit beschäftigen. – Länge 12 sec.

Die Deutsche Post will mit dieser Studie auch eine breite Diskussion in Gang setzen:

O-Ton: Das ist auch Sinn und Zweck der Übung, dass man Impulse bekommt – nicht nur wir, sondern auch alle anderen, die die Studie lesen, zum Thema Glück im allgemeinen und in diesem Fall Glück im besonderen. – Länge 11 sec.

Nachzulesen sind die Ergebnisse unter Gluecksatlas.de.

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