O-Ton und Kollegengespräch: Justizirrtümer in der Diskussion

 Am Mittwochabend (29.1.) sendet die ARD einen aufsehenerregenden Film zum Thema Justizirrtum. Ein Mann wird beschuldigt, seine von ihm getrennt lebende Ehefrau gewürgt zu haben. Sie ist dadurch bleibend geschädigt. Er beharrt auf seiner Unschuld, trotzdem wird er zu elf Jahren Gefängnis verurteilt. Am Ende ist er frei – aber es dauert insgesamt dreizehn Jahre, bis er wirklich freigesprochen wird.
Rechtsanwalt Ulrich Schellenberg vom Deutschen Anwaltverein, wie kann man solchen Justizopfern helfen?:

O-Ton: Länge 30 sec.

Im Anschluss an den Film findet in eine Gesprächsrunde zum Thema statt.

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Kollegengespräch: Justizirrtümer in der Diskussion

Am Mittwochabend (29.1.) sendet die ARD einen aufsehenerregenden Film zum Thema Justizirrtum. Ein Mann wird beschuldigt, seine von ihm getrennt lebende Ehefrau gewürgt zu haben. Sie ist dadurch bleibend geschädigt. Er beharrt auf seiner Unschuld, trotzdem wird er zu elf Jahren Gefängnis verurteilt. Am Ende ist er frei – aber es dauert insgesamt dreizehn Jahre, bis er wirklich freigesprochen wird.
Rechtsanwalt Ulrich Schellenberg vom Deutschen Anwaltverein:

1. Wie viele dieser Fälle von Justizirrtümern gibt es in Deutschland?
2. Welche Fälle, die durch die Medien gegangen sind, haben Sie am meisten bewegt?
3. Was muss passieren, wie kann man diesen Menschen, die zu Unrecht im Gefängnis waren, helfen?
Im Anschluss an den Film findet in der Sendung „Anne Will“ eine Gesprächsrunde zum Thema statt.

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