Tag Archives: China

25Nov/12

Peugeot will Abhängigkeit von westeuropäischen Märkten senken

 Paris – Peugeot will mit der Internationalisierung seiner Marke verlorenen Boden zurück erobern und die Abhängigkeit von den traditionellen westeuropäischen Märkten senken. „Wir werden bis 2015 deutlich mehr als die geplanten 50 Prozent unseres Gesamtabsatzes außerhalb von Westeuropa erzielen und wollen in den Wachstumsregionen mittelfristig 60 oder 65 Prozent unseres Volumens absetzen“, sagte Markenchef Maxime Picat der Branchen- und Wirtschaftszeitung Automobilwoche. Weiter

14Okt/12

VW erwartet „sieben bis acht Prozent“ Wachstum in China

 Wolfsburg – Ungeachtet der sich eintrübenden Konjunktur erwartet Volkswagen in China ein „Wachstum in der Größenordnung von etwa sieben bis acht Prozent“. „Im Vergleich zur derzeitigen Lage in Europa ist das aber immer noch ein starkes Wachstum“, sagte der neue VW-China-Chef Jochem Heizmann der Branchen- und Wirtschaftszeitung Automobilwoche. Weiter

30Sep/12

Daimler beruft neuen China-Chef

 Stuttgart – Der Automobilhersteller Daimler zieht personelle Konsequenzen aus den für den Konzern unbefriedigenden Absatzzahlen in China und ersetzt den langjährigen Vertriebschef Klaus Maier durch Nicolas Speeks. Das berichtet die Branchen- und Wirtschaftszeitung Automobilwoche unter Berufung auf Unternehmenskreise. Speeks ist derzeit Vertriebschef in Japan. Weiter

20Aug/12

BMW sieht 2012 in China erstmals Absatz von einer Million Premiumfahrzeuge

 Ungeachtet zunehmender Risiken geht der bayerische Autohersteller BMW für 2012 von erstmals einer Million verkaufter Premiumfahrzeuge der verschiedenen Hersteller in China aus. „In den kommenden fünf bis zehn Jahren erwarte ich weiterhin ein solides Wachstum des Marktes“, sagte Christoph Stark, China-Chef von BMW, im Interview mit der Automobilwoche. Weiter

01Apr/12

Volvo will Preise für Zulieferer drücken

 Der zum chinesischen Geely-Konzern gehörende schwedische Autohersteller Volvo will die Preise seiner Zulieferer deutlich senken. „Wir müssen unsere Kosten reduzieren. Bisher galten wir bei den Zulieferern immer als die netten Jungs. Das wird sich ändern. Wir werden nur noch die Jungs sein“, kündigte Volvo-Chef Stefan Jacoby im Gespräch mit der Branchen- und Wirtschaftszeitung Automobilwoche an. Zugleich werde das Unternehmen die Kooperation mit dem früheren Volvo-Eigentümer beenden. „Die vertraglich vereinbarte Zusammenarbeit mit Ford läuft 2016/2017 aus, und wir haben nicht die Absicht, sie fortzuführen“, sagte Jacoby. Daher suche Volvo nun nach einem Partner für die Produktion für Motoren unterhalb von 150 PS, der Ford ersetzen könne.

Mit Ford unterhalte Volvo noch „gute Lieferbeziehungen“. Volvo kaufe derzeit bei Ford Komponenten, vor allem Motoren, für rund 1,1 Milliarden Euro ein. Umgekehrt beziehe Ford von Volvo noch Komponenten im Wert von etwa 400 Millionen Euro jährlich.