Category Archives: Politik

13Feb/09

KKH attackiert Gesundheitsfonds scharf

Nach Kailuweits Worten ließen sich Kosteneinsparungen und bessere Qualität bei der Versorgung der Patienten in Einklang bringen. Neben der weiteren Spezialisierung von Krankenhäusern sollten ambulante und stationäre Versorgung besser miteinander verknüpft werden. In den meisten Artpraxen stünden oft die gleichen Diagnostikgeräte. „Das kostet alles Geld, was auch bezahlt werden muss.“ Zudem unterstrich Kailuweit seine Forderung, Ärzte und Krankenhäuser müssten sich an ihrer Qualität messen lassen: „Das heißt, es muss die Diskussion geführt werden: Welcher Arzt und welches Krankenhaus ist gut, hat eine hohe Behandlungsqualität und wo ist das weniger der Fall.“
Weitere Einsparungen seien bei Arzneimitteln durchaus machbar. Die Preise für Medikamente seien in der Bundesrepublik am höchsten. „Im europäischen Ausland oder auch weltweit sind völlig andere Preis auf dem Markt. Das heißt also hier werden die Rahmenbedingungen genutzt, um die Rendite der Pharmaindustrie zu erhöhen“, betonte Kailuweit.
Der nun geltenden einheitlichen Beitragssatz von 15,5 Prozent wird nach Einschätzung des KKH-Chefs nicht lange Bestand haben: „Zurzeit geben wir immer drei Zehntel pro Jahr mehr aus als wir an Einnahmensteigerung haben. Das kann man nicht unbegrenzt machen, irgendwann muss man politisch Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass das gestoppt wird.“

13Feb/09

Automobilwoche bleibt Nummer 1

Die exklusive Berichterstattung über den geplanten Stellenabbau bei der Werkstatt-Kette ATU fand ebenfalls ein großes Medien-Echo. Weitere Themen waren der Stellenabbau bei BMW,  die Einführung der 30-Stunden-Woche bei Mercedes-Benz oder die Produktionskürzungen von Toyota in Europa. „2008 hat das Redaktionsteam der Automobilwoche damit erneut seine Kompetenz und Nachrichtenstärke unter Beweis gestellt. Kein anderes Medium hat das Ohr so nah an der Automobilindustrie, am Handel und an den Zulieferern“, sagte Automobilwoche-Chefredakteur Guido Reinking. „Auch 2009 können unsere Leser von uns zahlreiche exklusive Nachrichten erwarten, die es so nirgendwo sonst zu lesen gibt.“
Gezählt wurden die 120 Zitate auf den Politik- und Wirtschaftsseiten von folgenden Printmedien:  Berliner Zeitung, Bild-Zeitung, Die Welt, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurter Rundschau, Sächsische Zeitung, Süddeutsche Zeitung, taz, Tagesspiegel, Die Zeit, Focus, Rheinischer Merkur, Spiegel, Stern, Super Illu, Bild am Sonntag, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Welt am Sonntag, Financial Times Deutschland und Handelsblatt.

13Feb/09

NetMediaEurope Partner bei „Heim-Danke!“

Rund 80 Prozent aller Maßnahmen in Heimerziehung verliefen erfolgreich. Damit würden Kinder und Jugendliche aus schwierigen Lebenslagen im Heim erstmals viel Zeit und Zuwendung, intensive fachliche Hilfen, aber auch Respekt und Achtung erfahren. Diese Förderung sei auch im volkswirtschaftlichen Sinne erfolgreich. Nach einer Analyse entstünde durch gesenkte Folgekosten je eingesetztem Euro ein volkswirtschaftlicher Nutzeneffekt in Höhe von rund 2,50 Euro.
Weitere Partner der Aktion sind die Bunte, die Caritas sowie der LVke, ein Zusammenschluss von katholischen Trägern in Bayern mit ihren Einrichtungen und Diensten der Erziehungshilfen.

Über NetMediaEurope:

NetMediaEurope  publiziert und vermarktet ein Netzwerk aus Websites, welches die verschiedenen Segmente der IT-Zielgruppe repräsentiert: vom Entscheider über komplexe IT-Strukturen in Unternehmen bis zum ambitionierten Heimanwender, vom CTO bis zum Gadget-Addict. Folgende deutsche Websites gehören zu NetMediaEurope: pc-professionell.de, it-im-unternehmen.de, theinquirer.de, gizmodo.de, internet-pro.de und testticker.de. Verschiedene Newsletter zu aktuellen Themen, Security und IT-Strategie sowie E-Mail-Marketing erweitern das Online-Angebot.

13Feb/09

Winslet nimmt Wirbel um Nacktszenen gelassen

Offenbar werde der von ihr verkörperten Hanna erst dann bewusst, wie abscheulich ihre Arbeit im KZ war. „In diesem Moment war ich sehr froh, einen Raum voller deutscher Statisten zu haben, die sich mit der Schuldfrage einer früheren Generation ihr ganzes Leben lang auseinandersetzen mussten. Ich bekomme noch heute eine Gänsehaut, wenn ich daran denke“, betonte Winslet.